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Usability-Studie: Ist Google+ nicht benutzerfreundlich und intuitiv genug?

7. November 2011 von - 34 Kommentare

Die meisten Kommentare, die ich immer wieder von Freunden und Bekannten zu hören bekomme, denen ich empfahl Google+ einmal zu testen, gehen irgendwie in die Richtung “zu kompliziert”, “hier ist alles so anders”, etc. Vor allem das System der Circles und die damit verbundene Steuerung der öffentlichen und privaten Kommunikation bereitet scheinbar vielen Probleme.

Ich persönlich kann das so nicht unterschreiben, allerdings muss ich dazu sagen, dass ich Google+ auch sehr vielen Leuten empfohlen habe, die in die Sparte “Casual User” fallen, und dort scheint es eben mitunter diese Eindrücke zu hinterlassen.

Drei Jungs vom Institute of Design des Illinois Institute of Technology haben in einer Mini-Studie mit einer Testgruppe von gerade einmal 6 Personen versucht, den Gründen dafür auf die Schliche zu kommen. Hier einmal ein Abriss der Studie in Kurzform, die komplette Präsentation (englisch) dazu gibt’s am Ende des Artikels.

Ziele der Google+ Usability-Studie

googleplus usability report 600x109 Usability Studie: Ist Google+ nicht benutzerfreundlich und intuitiv genug?

Jin Shaun Ang, Kris Angell und Joseph Gray ging es dabei vor allem um folgendes:

  • Mängel identifizieren, die Google+ Nutzer daran hindern könnten, mit anderen Nutzern privat zu kommunizieren
  • Bewerten, ob Google+ die Erwartungen der Nutzer erfüllt und das eigene Versprechen “Teile Dinge deiner Wahl mit den Menschen deiner Wahl” einlöst

Testgruppe und Aufgabenstellung

Es handelt sich um eine sehr klein angelegte Studie mit nur um 6 Testpersonen, die sich allesamt gerade frisch für Google+ registriert hatten, Facebook- und Gmail-Nutzer sind und Erfahrung mit verschiedenen Google-Diensten haben. In Einzelsitzungen von jeweils 20 Minuten Dauer wartete folgende Aufgabenstellung auf sie:

Szenario: Stelle dir vor, du planst mit 3 Freunden eine Überraschungsparte für eine gemeinsame Freundin. Die Party ist in 2 Wochen. Damit sie von der Sache nichts erfährt (sie ist auch in Google+) musst du einen Weg finden, wie ihr in Google+ privat eure Pläne schmieden könnt.

Folgende Aufgaben sollten dabei erfüllt werden:

  • Finde 3 Google+ Nutzer anhand Name und Gmail-Adresse
  • Lege einen eigenen Google+ Kreis an und füge diesem die 3 Nutzer hinzu
  • Schreibe eine private Nachricht an diesen Kreis

Ergebnis der Google Plus Usability-Untersuchung

googleplus usability report 2 600x108 Usability Studie: Ist Google+ nicht benutzerfreundlich und intuitiv genug?

Im Großen und Ganzen konnte Google+ die Erwartungen der User bezüglich privater Gruppenkommunikation aufgrund folgender Umstände nicht erfüllen:

  • Die Nutzer gehen an Google+ mit einer durch die Facebook-Nutzung geprägten Erwartungshaltung heran, die nicht befriedigt werden kann.
  • Google+ benutzt einige allgemeine Ausdrücke, die den Erwartungen der User wiedersprechen, wie sich bestimmte Dinge im User Interface verhalten sollten.

Die Schlüsselprobleme lassen sich dabei wie folgt beschreiben:

  1. Freunde zu finden und hinzuzufügen ist ein unklarer Prozess.
  2. Der vom Nutzer erwarteten Abfolge von Aktionen wird nicht entsprochen.
  3. An wichtigen Schlüsselpunkten fehlt die Möglichkeit, Aktionen zu vervollständigen.
  4. Einige Schlüsselbegriffe sind in Google+ leicht missverständlich.

Hauptsächlich geht es bei all diesen Punkten um Kleinigkeiten, die aber bei weniger erfahrenen Usern wohl tatsächlich für gelegentliche Verwirrung sorgen können.

Ich persönlich muss aber durchaus zugeben, dass mir das so nie klar gewesen ist. Sicher, das ein oder andere musste ich zu Beginn auch kurz suchen oder testen, dauert eben mal 5 Minuten sich in etwas neues einzufuchsen. Dass diese Dinge aber für andere unter Umständen ein ernstes Hindernis bei der Benutzung von Google+ darstellen könnten kam mir nicht sofort in den Sinn.

Da geht es beispielsweise um banal erscheinende Dinge wie die Suche nach Freunden bzw. Personen, welche über das universelle Suchfeld stattfindet, das aber beschriftet mit “In Google+ suchen” nicht offensichtlich genug darauf hinweist. Stattdessen verwechselten einige Testpersonen das mit dem Button “Freunde einladen” in der rechten Seitenleiste. Natürlich erscheint das unsinnig wenn man sich mit Google+ bereits etwas auskennt, jedoch ist solch ein Missverständnis bei Neulingen, die durch Facebook-Funktionalität und -terminologie “vorbelastet” sind, durchaus nachvollziehbar.

Desweiteren wurde eine Möglichkeit vermisst, die Suche zu verfeinern – schon mal einen Martin Müller in Google Plus gesucht? Zusätzliche Einschränkungen wie Wohnort, Arbeitgeber etc. wären hier von großem Nutzen.

googleplus usability report 3 600x109 Usability Studie: Ist Google+ nicht benutzerfreundlich und intuitiv genug?

Ist dann einmal ein “Freund” gefunden und den eigenen Kreisen hinzugefügt wird nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass es sich dabei um keine Aktion handelt, die vom Gegenüber in irgend einer Form bestätigt, angenommen oder erwidert werden muss. Es wird nicht darauf aufmerksam gemacht, dass das Circles-Modell in Google+ sich grundsätzlich vom in den meisten anderen Netzwerken verwendeten Freunde-System auf gegenseitiger Basis unterscheidet. Das ging so weit, dass die Testpersonen der Meinung waren, niemand würde auf ihre “Freundschaftsanfragen” reagieren und sie den Eindruck hatten, sie stünden nach wie vor alleine da.

Die Studie führt noch eine ganze Reihe weiterer Unklarheiten, Missverständnisse und falsch interpretierte Terminologien in Google+ auf, die nüchtern betrachtet den unerfahrenen Nutzer tatsächlich vor Probleme stellen können. Bei keinem dieser Punkte handelt es sich (m. M.) um etwas, das nicht mit kurzem nachdenken und/oder ausprobieren von beinahe jedem zu lösen wäre, aber es ist auch verständlich, dass nicht jeder gewillt ist, diese “Arbeit” zu leisten.

Es steht bestimmt ausser Frage, dass der Einstieg in ein neues soziales Netzwerk das sich noch dazu von bereits existierenden grundfunktional deutlich abgrenzt so einfach wie möglich gehalten sein muss. Dies scheint leider bei Google+ momentan noch nicht gegeben zu sein.

Was haltet Ihr davon?

Könnt Ihr das nachvollziehen oder war Euch von Beginn an sonnenklar, wie in Google+ alles funktioniert? Sollte man neue User vielleicht direkt nach der Registrierung auf eine Seite weiterleiten, die die wichtigsten Prinzipien näher bringt? Ihnen eventuell sogar einen Video-Crashkurs anbieten, der vor allem auf die Unterschiede zum gängigen Social Network Modell hinweist?

Hier noch die komplette Präsentation zur Google+ Usability Studie mit allen Details:



Artikelbild: David Castillo Dominici / FreeDigitalPhotos.net

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34 Comments

  1. Andreas S7. November 2011 am 11:50 via Google+

    Ganz wichtig wäre (gerade für Facebook-Vorbelastete) eine Funktion, bei der man sieht, wer aus den eigenen Kreisen gerade online ist. Dann würde auch mehr private Kommunikation stattfinden. So schreib ich jemanden auf gut Glück an, und muss immer wieder nachsehen, ob er bereits geantwortet hat…
    Und ein Tutorial bei der Registrierung wär mit Sicherheit auch sinnvoll…

  2. Michael Adler7. November 2011 am 11:55 via Google+

    Bei mir ist es so, dass ich Facebook total unübersichtlich und kompliziert finde. Könnte aber auch an der ablehnenden Haltung liegen, sich ein wenig näher damit zu befassen. Das Problem hat anderes rum dann wohl auch Google+ und zwar seitens der Facebooker.

  3. Christian Hartmann7. November 2011 am 12:01 via Google+

    +Andreas S Wenn du die eMail-Adressen bei deinen Kontakten hinterlegt hast, kannst du dann ja auch die Chatfunktion nutzen. Dort siehst du dann auch, ob gerade jemand online ist.

  4. Nicky7. November 2011 am 12:05

    Ich muss auch sagen, dass ich Google+ zwar nutze und sehr internetaffin bin, aber es doch von Usability-Punkten noch weit hinter Facebook zurücksteht. Deshalb ist Facebook nach wie vor mein präferiertes Social Network – nicht, weil ich Facebook so mag (im Gegenteil, ich würde liebend gerne in ein anderes Social Network wechseln), sondern weil ich es einfach viel intuitiver bedienen kann als Google+. Vielen meiner Freunde geht es auch so – viele melden sich bei G+ an, finden es aber zu “anders” und unübersichtlich und bleiben daher aus Gemütlichkeit lieber bei dem zur Hälfte aus Bugs bestehenden Facebook….

    AntwortenAntworten
  5. Andreas S7. November 2011 am 12:06 via Google+

    +Christian Hartmann Bei vielen "Eingekreisten" hat man aber gar nicht die eMail-Adresse, dann ist das wieder hinfällig. Und soweit ich weiss, geht das ja auch nur bei Usern, die bei G+ mit einer Googlemail-Adresse angemeldet sind, oder?

  6. Klaus Persch7. November 2011 am 12:09 via Google+

    Als ich mich zum ersten Mal mit G+ beschäftigte, bin ich mit dem Vorsatz daran gegangen, das es sich hier nicht um Facebook handelt, also hab ich auch erwartet, dass einiges anders ist als bei FB. Als problematisch hatte ich das jedoch niemals empfunden, es hat auch nicht lange gedauert, bis ich kapiert habe, wie's läuft. Allerdings kann ich mir recht gut vorstellen, dass ein Großteil der FB-Klientel Probleme damit hat, mal etwas anders zu machen als "wie ich das schon immer gemacht habe". Vielleicht gar nicht mal so schlecht, wenn dieser Teil der FB-User bleibt, wo er ist, sonst haben wir hier auch möglicherweise bald dieses "Du, ich sitz gerade auffem Klo, was machst Du denn jetzt?" – Niveau.

  7. Klaus Lohse7. November 2011 am 12:12 via Google+

    +Klaus Persch da kann ich Dir nur voll zustimmen…einige koennen wirklich besser bei Facebook bleiben

  8. Stefan Specht7. November 2011 am 12:18 via Google+

    Google+ kompliziert? Pah…

  9. Christian Hartmann7. November 2011 am 12:27 via Google+

    +Andreas S Das stimmt schon, dass man oft keine Adressen hat. Funktionieren tut das aber auch ohne google-Adresse, zumindest hab ich ein paar Freunde im Chat, die meines wissens nach keinen GMail Account haben.

  10. Stefan Specht7. November 2011 am 12:30 via Google+

    +Christian Hartmann
    Die muß man aber erst mal einladen oder?

  11. Klaus Lohse7. November 2011 am 12:36 via Google+

    auch wenn man einige mit ner Gmailadresse hat…sind die zwar im Chat zu sehen, wenn die Ihre emails anschauen…muessen aber deswegen noch lange nicht bei G+ sein…da habe ich einige von

  12. Andreas S7. November 2011 am 12:39 via Google+

    Nichtsdestotrotz wär so ein einfacher, kleiner grüner Punkt am jeweiligen Kontakt, wenn er gerade bei G+ online ist, ganz sinnvoll… :-)

  13. Christian Hartmann7. November 2011 am 12:43 via Google+

    Ja, wobei bei Facebook der grüne Punkt ja auch an den Chat gekoppelt ist… Aber vielleicht wird der Dienst ja hier auch noch besser integriert mit der Zeit. Wir stehen ja noch am Anfang.

  14. Michael Adler7. November 2011 am 12:43 via Google+

    Naja, das hätte ich aber auch gerne einstellbar, ob und wer das sehen kann, dass ich grad online bin.

  15. Christian Hartmann7. November 2011 am 12:44 via Google+

    +Stefan Specht Ja, muss man…

  16. Andreas S7. November 2011 am 12:44 via Google+

    Klar, nach Kreisen oder einzelnen Personen einstellbar…

  17. Andreas S7. November 2011 am 12:46 via Google+

    +Christian Hartmann Man musses ja net wie bei FB machen. Gut wär's z.B. in der Circles-Übersicht, wo oben die Kacheln von den Kontakten sind. Da einfach mit auf die Kachel drauf, den Punkt…

  18. Christian Hartmann7. November 2011 am 12:49 via Google+

    +Andreas S Nein, man muss es natürlich nicht wie bei Facebook machen… Jede andere Lösung täte der Differenzierung der beiden Netzwerke gut. ;)

  19. Stefan Specht7. November 2011 am 12:49 via Google+

    Ist schon krass wie das hier in Echtzeit abgeht.
    Bei jedem Kommentar brummt es in meiner Tasche.

    Ein echter Chat wäre schön.
    Ich sehe nie jemanden online.

  20. Christian Pietzsch7. November 2011 am 12:56 via Google+

    Am anfang musste ich auch erst einmal schauen wie was wo funktioniert, aber das war nicht wirklich schwer. Für leute die eigentlich bei facebook bleiben wollen und nur mal reinschauen, ist es aber vermutlich schon zu anstrengend pic damit zu beschäftigen. Ein kleiner tutorial am anfang, dass kurz alle grundfunktionen erklärt wäre vermutlich nicht schlecht. Ich bin mir aber relativ sicher, dass so etwas kommen wird. Noch sind wir ja in der beta.
    Ps.: und das das system des teilens nach google + art nicht schlecht ist, zeigt sich auch darin, dass es facebook mal schnell übernommen hat.

  21. Thomas Schiller7. November 2011 am 13:03 via Google+

    Wenn Google+ kompliziert ist, was ist dann Facebook?
    Natürlich kann und soll man immer etwas verbessern. Mir gefällt jedenfalls Google+ viel besser als Facebook.

  22. Andreas S7. November 2011 am 13:10 via Google+

    Ich würde auch gerne auf einen Blick sehen, welche Dinge ich mit jemandem bestimmtem geteilt habe. Wenn ich auf eine Person oder einen Kreis klicke, sehe ich nur was derjenige mit mir geteilt hat. Aber nicht umgekehrt…

  23. Peter Desch7. November 2011 am 13:33 via Google+

    Wie die meisten Googleprodukte ist G+ doch sehr übersichtlich. Klar fehlt mir noch einiges. zB Gruppen oder das man bei Beiträge nachträglich die Kreise ändern kann und in einem Beitrag wenn man eine Antwort schreibt sie Sichtbarkeit festlegen kann. Antwort A für alle sichtbar, Antwort B zb für Kreis B oder User C.

    Mit dem Chat sollte man wirklich verbessern. ich täte auch gerne sehen wer Online ist. Wer einen Textchat anbietet oder gar für Hangouts zu Verfügung steht. text und Hangout sollte getrennt sein.

    G+ Bitte KEINE Anwendungen erlauben die auf das Profil zugreifen. Am besten überhaupt keine Anwendungen wie auf der Trojanerschleuder FB. Hatte sogar hier schon einen FB Nutzer der auf G+ gespielt hat und mir alle 2 Minuten eine Benachrichtigung gemailt hat und KEIN Filter in Gmail hat es geschafft diese zu filtern.

  24. Marvin Süß7. November 2011 am 14:15 via Google+

    Ich finde es relativ schwierig, jemandem mit einfachen Worten das Kreise-Prinzip zu erklären (ohne das nebenbei zeigen zu können), da wäre ein Tutorial also sinnvoll. Und die "Freunde einladen"-Funktion kann man ja zum Beispiel umbenennen, damit offensichtlich wird, dass man die Leute zu dem Netzwerk und nicht in seine Kreise einläd.
    Ich denke die beste Hilfe für Neue wäre, wenn man die Maus über einen Button hält und eine kleine Beschreibung angezeigt wird, was man da machen kann/was da passiert (etwa so, wie wenn man seine Maus über einen der 5 Buttons oben hält).

  25. Christian7. November 2011 am 14:50

    Man sollte nicht die Augen davor verschließen, daß G+ wirklich nicht sehr intuitiv ist. FB nicht zu mögen, ist noch keine Garantie für usability. Auch wenn die Infrastruktur nicht sofort durchschaubar sein kann, sollte man nicht den User verantwortlich machen, wenn ihm das Zurechtfinden zu kompliziert ist.

    AntwortenAntworten
  26. Christian Pietzsch7. November 2011 am 15:24 via Google+

    +Peter Desch Das mit den Spielebenachrichtigungen sollte sich doch eigentlich einfach oben ausschalten lassen, wenn du eine neue spielebenachrichtigung bekommst. Das steht dann sowas drunter wie 'ausblenden' oder in diese richtung.

  27. Angelika W.7. November 2011 am 15:58 via Google+

    Ich war nie auf Facebook. Aber ich fand es relativ intuitiv bedienbar als ich hier einstieg. Das war allerdings in der Alpha-Phase, mittlerweile hat sich viel getan, was die Sache für Neulinge verkomplizieren könnte.
    So viele wünschen sich das Online-Anzeigetool. Aber wie soll das gehen? Loggt ihr euch immer aus und ein? Ich bin quasi ständig eingeloggt. Oder sollte Google checken, ob man gerade blättert/schreibt/scrollt usw. um das anzeigen zu können?

  28. Markus Steffen7. November 2011 am 16:09 via Google+

    Ich fand es komisch das man früher die Leute nicht direkt anschreiben konnte, das ging nur über den Trick Leute aus den Circles auswählen und mit denen zu teilen (konzeptuell zwar schön konsequent aber irgendwie umständlich). Jetzt kann ich bei jedem Freund direkt auf Nachricht schreiben klicken :)

  29. Andreas S7. November 2011 am 16:09 via Google+

    Bei Google bin ich auch fast immer eingeloggt, aber halte mich ja nicht immer bei G+ auf. Das sollte sich doch erkennnen lassen, ob ich mich gerade dort befinde oder nicht. Oder?

  30. Andreas S7. November 2011 am 16:10 via Google+

    +Markus Steffen Obwohl das ja nur das gleiche auslöst, was man vorher selbst gemacht hat. :-)
    Aber ist wohl für Neueinsteiger einfacher…

  31. Leander Schröder7. November 2011 am 18:55 via Google+

    Stimme +Andreas S zu – ein Tutorial für neu Einsteiger wäre nicht schlecht. Ebenfalls sollte der Chat mit dem Nachrichtensystem verbunden werden und eine eigene für Anwender offensichtliche Einheit bilden.

  32. Pingback: business model innovation design » Bookmarks for November 6th through November 7th

  33. Kai Lücke7. November 2011 am 20:40 via Google+

    Naja, eine Studie mit 6 Personen ist ja an sich schon ein schlechter Scherz. Welche allgemeingültigen Erkenntnisse soll man daraus ziehen?

    Und die Hilfeseiten hier bei Google+ finde ich eigentlich auch sehr gut verständlich. Und wem das nicht reicht, für den gibt es
    https://lh3.googleusercontent.com/-nlO_HkRqqxk/ThNROlPom-I/AAAAAAAABCI/uoOpVUHTlEM/s600/german.jpg oder
    https://docs.google.com/document/d/1M2o2-7JPw6T6-au1jJCfZrPB22wbGaIKTzIylgXWkXo/edit usw.

    _________

    Ich kann mich an keine größeren Probleme in der Bedienung von Google+ erinnern. Die Schwierigkeit lag bei den Circles bei mir auch weniger, dieses Prinzip zu verstehen, sonder eher, es auch zu verinnerlichen. Man muß sich das Ganze halt erst ein paar Mal ins Gedächtnis rufen: Leute von denen ich was lesen will nehme ich in meine Kreise auf (dafür ist es im Prinzip erstmal unerheblich, in welchen der Kreise); wichtig werden die Kreise ja erst bei der Frage, was ich mit wem teilen möchte.

  34. Daniel Krebs5. Dezember 2011 am 16:42

    Also ich bin sofort mit Google + klar gekommen, doch für Anfänger ist es auf jedenfall zu schwierig. Ich würde auch ein Video empfehlen das sich jeder “Freiwillig” angucken kann wenn er nicht mehr weiter weiß. Doch so wie es noch aufgebaut ist, ist es definitiv noch keine Konkurrenz zu Facebook. Es ist noch zu kompliziert und noch zu “unordentlich” für die Anwender, man hat keinen richtigen Überblick. Also liebes Google-Team ihr habt noch viel vor euch!
    MfG
    Daniel Krebs

    AntwortenAntworten

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