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Dinge, die jeder über das Google+ Feedback Tool wissen sollte

11. November 2011 von - 25 Kommentare

feedback menue Dinge, die jeder über das Google+ Feedback Tool wissen sollteDie Google Plus Feedback-Funktion, die man über den Button links unten auf jeder Seite und im Google+ Menü finden kann, ist ein großartiges Feature von Google+, denn es erlaubt  den Nutzern, jederzeit schnell, einfach und direkt auf Probleme aufmerksam zu machen oder Kritik und Verbesserungsvorschläge zu äussern. Dennoch ist vielen nicht geläufig, wie praktisch und einfach die Nutzung ist.

Features des Google+ Feedback-Tools

Die Benutzung des Google Plus Feedback Buttons ist kinderleicht und geht weit über eine Textbox á la “Beschreiben Sie hier ihr Problem” hinaus. Natürlich ist auch ein beschreibender Text ein Teil des Google+ Feedback-Systems, aber das Tool ist noch weitaus mächtiger. Zur Erklärungshilfe wird eine Art “interaktiver Screenshot” erstellt, auf dem man nach Belieben zur Erläuterung des Problems oder Vorschlags Dinge hervorheben kann.

googleplus feedback button erklaerung 600x326 Dinge, die jeder über das Google+ Feedback Tool wissen sollte

Einfach den “Markieren”-Button klicken und die gewünschten Stellen anklicken, schon werden Sie deutlich vom Rest abgehoben. Auch auf Seiten mit eventuell privaten Inhalten ist die Verwendung der Feedback-Funktion kein Problem, denn mit der “Schwärzen”-Funktion können auch ganz einfach Dinge ausblenden, die niemanden etwas angehen.

Nach dem Klick auf den Button “Vorschau” hat man nochmals die Möglichkeit, die textliche Beschreibung des Problems zu ändern, ausserdem ist einsehbar, welche Daten zur Unterstützung noch an Google gesandt werden. Aber keine Sorge, hier wird nichts persönliches übermittelt, es handelt sich um eventuell zur Problemlösung wichtige technische Daten wir z. B. die verwendete Browserversion etc.

GoogleFeedback Dinge, die jeder über das Google+ Feedback Tool wissen sollte

Wissenswertes zum Google Plus Feedback-Tool

  • Das Feedback der User zählt! Man könnte denken, dass bei einem Dienst der so groß ist wie Google+ das Feedback einzelner untergehen oder ignoriert werden könnte, aber das ist nicht der Fall. Jedes gesendete Feedback wird von echten Menschen gelesen, ausgewertet und kategorisiert – egal, wie groß, klein oder abfällig es auch sein mag.
  • Du hast ein Feedback, zu dem Du keinen unterstützenden Screenshot machen kannst? Dann sende nur einen Text und das Google+ Support Team wird sich um die korrekte Kategorisierung kümmern.
  • Die einzelnen Google+ Entwicklerteams bekommen eine wöchentliche Auswertung der wichtigsten Probleme, Vorschläge und Beschwerden. Meistens geht es dabei um Features, die sich bereits in Entwicklung oder Überarbeitung befinden. Manchmal gibt es auch viel Feedback zu Dingen, wo die Existenz von Problemen überhaupt nicht klar war, dann werden die Prioritäten in der Entwicklung neu abgestimmt.
  • Je mehr Feedback Google bekommt, um so besser kann die Entwicklungsarbeit priorisiert werden. Es mag schwer zu glauben sein, aber es sind permanent dutzende neue Dinge gleichzeitig in Arbeit. Zusätzlich wird sich um Verbesserung existierender Features gekümmert, daneben stehen viele tolle Neuerungen auf der To-Do Liste, an denen das ganze nächste Jahr gearbeitet werden könnte. Je mehr Feedback zu bestimmten Dingen eingeht, desto höher wird dies in der Prioritätsliste rücken (auch wenn das bedeutet, dieses nächste tolle Feature etwas zu verschieben).

(via)

Artikelbild: renjith krishnan / FreeDigitalPhotos.net

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25 Comments

  1. Martin Krischik11. November 2011 am 21:04 via Google+

    Ich hab schon mindestens drei mal grössere Zeichensätze in der App gewünscht. Nix passiert.
    :-(
    Aber vielleicht ist das bei der App ja anders.

  2. Gerhard Hallstein12. November 2011 am 00:13 via Google+

    Ich nutze diesen Feedback-Button bereits von Anfang an, kann mir aber gut vorstellen, dass viele ihn nicht kennen, weil er unten rechts so versteckt liegt.

  3. Kai Lücke12. November 2011 am 11:15 via Google+

    Coole Sache. Gibt es solch eine Screenshot-Funktion auch beim Melden von Personen bzw. Beiträgen?

  4. Andreas Isaak12. November 2011 am 11:34

    Dein Verbesserungsvorschlag ist der Beste! ;)

    AntwortenAntworten
  5. Andreas Isaak12. November 2011 am 11:35 via Google+

    Dein Verbesserungsvorschlag ist der Beste!

  6. Maike Dorenberg15. November 2011 am 13:40 via Google+

    Ich bin gerade sehr dankbar für diesen ausführlichen Hinweis! Nur ob mein Feedback dort ankommt(?), weil es eigentlich ein sehr merkwürdiges Problem ist. Wenn du magst, schau mal in mein Profil: dort ist ein Profil, das mich angeblich in seinen Kreisen hat (schwarzes Warndreieck mit Ausrufezeichen darin). Wenn ich das Profil anklicke, öffnet sich ein Fenster, das mir mitteilt, dass dieses Profil nicht existiert. Ich finde es reichlich suspekt und würde es gern entfernen, doch wie? Es ist nur in meiner Profilseite zu sehen. Hast du ähnliches schon gesehen hier bei g+???

  7. Jan Krüger31. Januar 2012 am 07:54 via Google+

    hab ich schon ein paar mal genutzt. :) kommentare kommentieren, etc. :)

  8. Sebastian Wewer31. Januar 2012 am 08:14 via Google+

    Ich ebenfalls. Was micht Interessieren würde: In welcher Sprache sollte das Feedback verfasst sein? Englisch oder Deutsch? Ich habs bisher immer zweisprachig gemacht um ganz sicher zu gehen.

  9. Alexander Wachert31. Januar 2012 am 08:24 via Google+

    Ich denke Google hat da Leute sitzen die helfen können, wenn sie nicht gar ihre eigenen Übersetzungstools nutzen die sie ja anbieten (ja, wir alle wissen wie gut die funktionieren :D )

    Englisch dürfte daher das unproblematischste (igitt was für ein Wort) sein.

  10. Bernd Zolchhofer31. Januar 2012 am 08:26 via Google+

    Das ist eine gute Frage… obwohl ich eigentlich davon ausgehe, dass Deutsch ok sein sollte habe ich zur Sicherheit immer in Englisch geschrieben. Vielleicht kann uns +Stefan Keuchel diese Frage beantworten?

  11. Wolfgang Granon31. Januar 2012 am 08:30 via Google+

    Ich habe seit Anfang an einen Bug in meinen Kreisen: Ich habe eine Person mal mit der falschen E-Mail Adresse hinzu gefügt und bekomme sie nicht mehr mit dieser falschen Adresse raus. Entweder ich lösche auch die Richtige oder ich habe beide drinnen. Das habe ich bereits 2x über dieses Tool gemeldet (das erste Mal englisch, das zweite Mal nach 3 Wochen in deutsch) und noch nicht einmal ein Hüsteln erhalten. Wenn man noch nicht einmal bei offensichtlichen Bugs weiter hilft, sollte man sich so etwas besser sparen.

  12. Frank Nagel31. Januar 2012 am 09:17 via Google+

    +Wolfgang Granon Ich habe die Funktion noch nie benutzt, kenne sie aber seit Beginn. Allerdings habe ich das von Anfang an so verstanden, dass man nur eine Information sendet und nicht, dass sich dann jedesmal ein Mitarbeiter meldet. Das dürfte als reine Einbahnstraße gedacht sein, was auch verständlich ist. Denn man muss sich ja nur überlegen, was das für Arbeitszeit kosten würde, alle Fehlermeldungen auch zu bearbeiten.

  13. Bernd Zolchhofer31. Januar 2012 am 10:10 via Google+

    +Frank Nagel Ja, so fasse ich das auch auf. Das Feedback-Tool dient m. M. dazu, ganzheitlich Rückmeldungen zu sammeln, um zu sehen wo noch Probleme oder Verbesserungspotenziale liegen.

  14. Karl-Wilhelm Hees31. Januar 2012 am 10:28 via Google+

    Ich habe sie mehrfach in deutscher Sprache genutzt. Und alle meine Anregungen wurden umgesetzt … Das mag daran liegen, dass es wohl offensichtliche Empfehlungen waren, die auch andere eingereicht haben.

  15. Andreas Isaak31. Januar 2012 am 10:30 via Google+

    Dieser Beitrag ist doch schon älter oder… Aber gut, das du ihn nochmal gepostet hast. Ich finde es wichtig, dass diese Funktion auch genutzt wird!

  16. Christoph S31. Januar 2012 am 10:32 via Google+

    Ich hätte da noch einen Verbesserungsvorschlag:
    Ein eigenes Foto mal in einem neuen Tab öffnen (Bild-URL).
    Danach das Foto löschen ("Foto endgültig löschen?") und mal den Tab mit der Bild-URL neu laden.
    Nichts wurde gelöscht!

  17. Rico Herrmann31. Januar 2012 am 10:39 via Google+

    Hab ich auch schon benutzt, in deutsch, und lustigerweise wurden die Änderungen (Google+ Chat mit Kreisen und "Feedback geben"-Button auf die linke untere Seite, da er sonst beim chatten gestört hat) jedesmal einen Tag später durchgeführt ^^

  18. Andreas Isaak31. Januar 2012 am 11:01 via Google+

    Ah ich habe noch schon bewundert, wo der button hin ist… Sehr gut!

  19. Gerhard Hallstein31. Januar 2012 am 11:39 via Google+

    Ich nutze das Feedback-Toll regelmäßig, finde es aber nicht gut, dass die Versandbestätigung das Gefühl vermittelt, in Einzelfällen würde Google auch auf den Vorschlag antworten. Das ist bestimmt so nicht richtig und sollte Nutzer freundlich und ehrlich formuliert werden.

    Enttäuschend ist nur, dass ich schon einiges über das Tool geschrieben habe, meine Ausführungen jedoch irgendwo im Google-Universum hängen bleiben. Anfangs hatte ich mal +Stefan Keuchel hin und wieder angeschrieben, weil er bei Google Deutschland arbeitet, aber das ist auch vergebliche Mühe – vielleicht ist Stefan ja hier als Privatperson und nicht als Mitarbeiter von Google.

    Für sinnvoll hielte ich, wenn die im Beitrag von +Bernd Zolchhofer erwähnte To-do-Liste veröffentlicht und regelmäßig veröffentlicht würde.

    Da fällt mir noch etwas ein: Gehe ich recht in der Annahme, dass es sinnvoll ist, Vorschläge über das Feedback-Tool direkt an Google zu geben und nicht hier im Stream? Ich denke, der Stream wird von Google nur "oberflächlich" gelesen, über das Feedback-Tool jedoch jeder Vorschlag.

  20. Benjamin Schwabe31. Januar 2012 am 20:37 via Google+

    Ich denke, Feedbacküber die öffentlichen statt "versteckten" Kanäle zu geben ist in jedem Falle besser. Schreibt man jemanden direkt an, wie z.B. der Herr +Stefan Keuchel , ist die Gefahr groß, dass solch eine Nachricht im großen Wust der möglichen Mailkanäle untergeht. Als PR-Manager ist er vermutlich auch nicht direkt an der Umsetzung beteiligt.

    Anders sieht es dagegen aus, die Feedback-Funktion zu nutzen. Wir erleben das auch bei unserem Kundenservice: es gibt auf der Homepage von +gruuna.com gute Möglichkeiten, mit uns direkt in Kontakt zu treten. Diese Funktionen haben einen festen Weg (der in der Tat einige Stellen passiert) und letzten Endes gelangt die Nachricht direkt an die korrekten Leute. Schreibt da jemand eine direkte Nachricht ist nicht gewährleistet, ob dieser Mitarbeiter gerade Zeit hat (oder nicht sogar in Urlaub) und nicht in einer längeren Aufgabe steckt. Ggf. ist er sogar die falsche angesprochene Person – sowas kostet Zeit und Aufwand und letzten Endes besteht die Gefahr des digitalen "Stille Post"-Prinzips.

    Natürlich gibt das Anschreiben einer echten Person das Gefühl zielgerichteten Vorgehens, aber die Anonymität des offiziellen Wegs wird in der Tat der bessere Weg sein, Google eine Nachricht zukommen zu lassen.

  21. Gerhard Hallstein31. Januar 2012 am 20:46 via Google+

    +Benjamin Schwabe Es gibt nur einen Haken: gruuna.com ist nicht Google. In gut geführten Unternehmen mache ich schon seit Jahren mit direkten Nachrichten an konkrete Ansprechpartner wesentlich bessere Erfahrungen als mit dem heutigen Supports nach dem Motto "Wir sind alle gut". Das führt meinen Erfahrungen nach zu widersprüchlichen Aussagen und der eine weiß vom anderen nichts. Offensichtlich werden diese "Support" in der Regel mit Niedriglöhnern besetzt. Anders kann ich meine diesbezüglichen Erfahrungen nicht deuten.

    Zu einem persönlichen Ansprechpartner kann ich ein Vertrauensverhältnis aufbauen, zu einem Google+ Feedback Tool & Co. nicht.

  22. Benjamin Schwabe31. Januar 2012 am 20:59 via Google+

    Da gebe ich Recht, +Gerhard Hallstein . Bei uns liegt das Prinzip auch eher dabei, dass über die offiziellen Wege möglichst viele die Info bekommen und dann im Hintergrund ein Mitarbeiter der AP wird, indem er gerade "an der Reihe ist" mit Bearbeiten. Ist der persönliche AP gefunden bleibt er das auch meist, da greift dann das Prinzip "Vertrauen schafft Qualität", das stimmt.

  23. Gerhard Hallstein31. Januar 2012 am 21:06 via Google+

    +Benjamin Schwabe Das ist ein guter Weg sowohl für den Kunden wie fürs Unternehmen. Ist in Eurem System auch hinterlegt, wer für welchen Kunden/welches Anliegen der Ansprechpartner ist? Manche Leute vergessen so etwas ja schon mal.

  24. Benjamin Schwabe31. Januar 2012 am 22:20 via Google+

    Es ist nachvollziehbar, wer mit wem wie sehr gearbeitet hat, damit eben bei Fragen gleich der "Hauptmitarbeiter" befragt wird, da der durch persönliche Gespräche oft mehr weiß.

  25. joer.6331. März 2012 am 07:59

    Am liebsten hätte ich den Butten nicht im Bild. Er stört mich absolut. Kann man den nicht verbergen oder die Feedback-Funktion anders aufrufen?

    AntwortenAntworten

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