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Könnten die Google+ Marken- und Firmenseiten so aussehen?

23. Oktober 2011 von - 10 Kommentare

Das momentan wohl größte Geheimnis in und um Google+ ist wohl das Thema Marken- und Firmenseiten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist weder klar in welcher Form Sie kommen, noch wann.

Na gut, über das “Wann” wird nicht ganz zu unrecht auf Anfang/Mitte November spekuliert, denn dann hält Christian Oestlien von Google auf der ad:tech in New York einen Vortrag mit dem Titel “Getting Closer to Your Customers on Google+”. Da liegt die Vermutung natürlich nahe, dass zeitnah auch die entsprechenden Voraussetzungen in Google+ geschaffen werden oder diese Gelegenheit sogar zur Vorstellung der Business-Profile genutzt wird.

Über das “Wie” ist allerdings nicht die kleinste Kleinigkeit bekannt, das einzige Statement dazu kommt von Stefan Keuchel, der in einem Interview im August erwähnte, dass sich die Google+ Unternehmensprofile deutlich von den privaten Profilen unterscheiden werden.

Die Jungs von Mashable.com klopften vor einigen Wochen bei ein paar Werbeagenturen an und fragten, wie sie sich das Design bzw. Layout der Unternehmens- und Markenprofile in Google Plus vorstellen könnten, und nun wurden ein paar Entwürfe präsentiert, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte (zum vergrößern klicken):

coke brandpage mockup 300x346 Könnten die Google+ Marken  und Firmenseiten so aussehen? starbucks brandpage mockup 300x346 Könnten die Google+ Marken  und Firmenseiten so aussehen?

Beides wie ich finde sehr gut gelungene Entwürfe, deren Design sich eindeutig von privaten Profilseiten unterscheidet, die aber trotzdem gut in das Gesamtbild von Google+ passen. Ich bin der Meinung so oder so ähnlich wird das wohl kommen. Wenn man mich fragen würde, welches Layout ich für gelungener halte, dann würde ich eindeutig für das Starbucks-Beispiel stimmen, und das aus einem einzigen Grund: Im Zeitalter der Widescreen-Displays ist vertikaler Platz wertvoll, und dieses Design nutzt ihn wesentlich optimaler. Vergleicht nur mal, auf welcher Höhe der eigentliche Seiteninhalt, also der Teil ab der Navigationsleiste, beginnt.

(Bilder: Mashable)

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10 Comments

  1. Karsten Rettinghausen23. Oktober 2011 am 12:14 via Google+

    Der Coca Cola Vorschlag sieht mir zu bunt / rotlastig aus (rot, oh Wunder ^^).
    Mich würde interessieren, ob die Firmenseiten sich auch an die Farbvorgaben des neuen Google Designs halten müssen. Mir schweben da Grautöne vor, dazu ein paar Akzentfarben.
    Das ganze soll ja nicht überladen wirken, sondern immernoch die Google Handschrift tragen.

  2. Angelika W.23. Oktober 2011 am 12:16 via Google+

    Mir gefällt Starbucks auch besser, liegt aber bei mir – wie über mir bei Karsten – eher an der Farbgebung. Starbucks ist halt dezenter. Bin schon gespannt.

  3. Karsten Rettinghausen23. Oktober 2011 am 12:18 via Google+

    Zu dem ganzen "Designkram" gibt es ja schon ein schönes Video mit Erklärungen, warum das neue Design nun so aussieht (umgangssprachlich als GoogePlus Design bezeichnet, wobei G+ nur der erste Dienst mit dem neuen Design war). :-)

    http://vimeo.com/29965463

  4. Klaus23. Oktober 2011 am 12:48

    Das Starbucks Design gefaellt mir immoment auch erstmal besser, aber warten wir mal ab was da noch so kommt

    AntwortenAntworten
  5. Kay Urban23. Oktober 2011 am 13:01 via Google+

    Sehr schön, das wird langsam Zeit. Dann wird es hier richtig interessant :)

  6. Karsten Rettinghausen23. Oktober 2011 am 13:03 via Google+

    +Kay Urban Interessant wirds, wenn die Firmen hier genügend Freikarten o.ä. ausloben… :-)

  7. Kay Urban23. Oktober 2011 am 13:04 via Google+

    Wie stellst du dir das vor? :)

  8. Jonny Bettinger23. Oktober 2011 am 14:01

    Die beiden Entwürfe gefallen auf Anhieb! Klar strukturiert, Aussagekräftig, überzeugend. Wenn alle sich daran halten, kann ich nur sagen: WOW

    AntwortenAntworten
  9. Oliver Schöngruber23. Oktober 2011 am 18:09 via Google+

    Wenn wir uns mal die Farben weg denken – den die werden von Firma zu Firma unterschiedlich sein – Ist mir das Starbucks dennoch lieber.
    Komischer weise ist mir da erst später aufgefallen, daß da auch der Stream zwei Spalten hat, und trotzdem übersichtlicher ist.
    Als Firma/Künstler will man doch so viele Infos an seine Kunden rüber bringen, und es soll dabei nichts übersehen werden.
    Die Gefahr ist bei der Cola Seite aber etwas gegeben.
    Wie die Logos unterschiedlich eingebunden sind, gefällt mir bei Cola besser. Aber ich glaube, das wird nicht so leicht realisierbar werden, wie beim Starbucks.

  10. Don23. Oktober 2011 am 19:26

    Die Coca-Cola-Seite sieht aus wie studiVZ!

    AntwortenAntworten

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